Aktuelles

Infos zu Tagungen und Konferenzen finden Sie hier

 


 

Survey on drama therapy and Obsessive-Compulsive Disorder

The Board of the North American Drama Therapy Association encourages a culture of inquiry and, from time to time, gives permission for researchers to send messages to NADTA membership in support of ongoing research in the field. If you have any questions or concerns, do not hesitate to contact: research@nadta.org
Please see below an invitation from Mikayla Morin, an NYU drama therapy graduate student conducting her master’s thesis. She invites members of our community to complete a survey on drama therapy and Obsessive-Compulsive Disorder.

Hello drama therapy family!

NYU Drama Therapy master’s candidate Mikayla „Mak“ Morin is inviting the drama therapy community to partake in an online research survey about drama therapy and OCD. Designed by Mak and faculty sponsor Mark Beauregard, the study aims to discover what drama therapists, and drama therapy students, understand about obsessive-compulsive symptoms and disorders, and how that knowledge informs our work and choices of intervention. Folks of all levels of understanding, training, and experience are encouraged to participate in the survey in order to gather a data set reflective of where the field is currently at.

The study consists of a 52-question online survey that takes approximately 20 minutes or less to complete. It has been vetted and approved by the New York University IRB (IRB-FY2020-4042). If you would like to participate in this study, please click on or copy/paste the link below to take the survey. Upon opening the survey link, you will be presented with the consent form and further information about the study, as well as contact information for the researcher and NYU IRB should you have any further questions. Feel free to reach out!

Your volunteer participation is appreciated, and the data collected will help the researcher understand the current state of OCD treatment in the field of drama therapy while identifying needs and opportunities for growth.

Thank you for your time and consideration towards joining the conversation about OCD and drama therapy! 

Survey Link: https://nyu.qualtrics.com/jfe/form/SV_796QGUztU0UQ79X

 


 

Neue Hochschulkooperation für unsere Weiterbildungen „Theatertherapie“ in Süddeutschland und im Ruhrgebiet 

Wir freuen uns, dass die künftigen Weiterbildungen in Theatertherapie in Süddeutschland (mit Starttermin im November 2020) und im Ruhrgebiet (ab 2021) in Kooperation mit der HfWU (Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen) durchgeführt werden.

Diese Kooperation basiert insbesondere auf der seit Jahren bestehenden Verbundenheit und dem regelmäßigen Austausch auf berufspolitischer sowie wissenschaftlicher Ebene mit der HfWU, an der 2016 deutschlandweit der erste Theatertherapiestudiengang startete.

Der Standort zur Durchführung der Weiterbildung in Süddeutschland wird Ludwigsburg sein. Die unmittelbare Nähe zu Stuttgart und die sehr gute Verkehrsanbindung sowohl im öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Auto, haben neben den geeigneten Räumlichkeiten zu dieser Entscheidung geführt. Als zusätzlichen Standort wird es auch weiterhin eine Weiterbildung im Ruhrgebiet geben.

Die Katholische Hochschule Freiburg, seit 2004 unser Kooperationspartner  für unsere Weiterbildungen in Freiburg und im Ruhrgebiet, wird sich strategisch neu ausrichten und nur noch kompakte Weiterbildungen mit kurzen Laufzeiten anbieten. Für  unsere aktuell laufende Weiterbildungen bleibt die Kooperation mit der KH Freiburg bis zum Ende der Weiterbildung bestehen.

In Berlin werden unsere Weiterbildungen nach wie vor in Kooperation mit der Hochschule für Sozialwesen Berlin durchgeführt.

 


 

Fachzeitschrift „Forum für Kunsttherapien

Die Dipl. Kunsttherapeutin Annetta Neyenhuys gibt eine Fachzeitschrift heraus, in der wissenschaftlich arbeitende Theatertherapeut*innen Artikel veröffentlichen könnten. Die Zeitschrift 

„Forum für Kunsttherapien. Die Fachzeitschrift für TherapeutInnen und Pädagogen in den künstlerischen Fachrichtungen Intermedial, Mal- und Gestaltung, Musik, Sprache- und Drama und Tanz“

bietet Forscher*innen wie Praktiker*innen ein Forum, um über ihre Arbeit zu berichten.

Nach nunmehr 30 Jahren redaktioneller Arbeit hat sich  die Fachzeitschrift einem erneuten Relaunch unterzogen und ist im November 2018 in neuer Aufmachung erschienen. Inhaltlich setzt das Redaktionsteam neue Akzente mit dem Ziel, der fachinhaltlichen Entwicklung, Wissenschaft und Forschung in den künstlerischen Therapien mehr Raum zu geben. Beiträge zu den künstlerisch-therapeutischen Fachrichtungen, Buchbesprechungen, Interviews und anderes mehr komplettieren die Zeitschrift. Das Themenheft „Lebensalter“ erschien im Mai, das Themenheft „Kindheit in der Fremde“ im November. Zielgruppe der Zeitschrift (mit einer Auflage von 1000 Exemplaren) sind vor allem künstlerische Therapeut*innen, Institutionen und Ausbildungsstätten im deutschsprachigen Raum.

Interessierte Kolleg*innen aus der Theatertherapie sind herzlich eingeladen, einen Artikel und/oder Buchbesprechung beizutragen. Themen der nächsten Hefte sind „Therapeutische Beziehung“ im Mai 2020 und „Trauma“ im November 2020. 

Für einen Einblick in die Zeitschrift gibt es hier das Heft 2 vom Mai 2019 zum Thema Lebensalter als PDF zu Verfügung.

Redaktion Forum für Kunsttherapien: redaktion@forum-kunsttherapien.ch

 


 

Kreative Therapie in Bolivien

Die „Casa de la Alegría“ stellt sich vor:

„Wir sind  eine kleine Stiftung aus den Niederlanden. Gemeinsam mit unserem Team bringen wir kreative Therapie für Kinder nach Bolivien. Dazu arbeiten wir mit bolivianischen Sozialarbeitern und Psychologen zusammen, bieten Fortbildungen und begleiten die therapeutischen Prozesse in den Kindergruppen hier vor Ort in Cochabamba. 

Die Lebensrealität bolivianischer Kinder kann traumatisch sein: in unseren Gruppen betreuen wir Kinder, die Opfer von körperlichem, sexuellem und seelischem Missbrauch wurden, Kinder, die auf der Straße leben müssen, deren Alltag von Drogen, Gewalt und Angst bestimmt ist, wir begleiten Kinder, deren Eltern im Gefängnis sind, und Kinder, die von ihren Familien verkauft oder zur Prostitution gezwungen wurden. In den meisten Einrichtungen gibt es außer unseren wöchentlichen Gruppen keine psychologische Unterstützung für diese Kinder.
Mit Hilfe von therapeutischer Körperarbeit und Spielen, mit Methoden vom Theater der Unterdrückten, über Puppenspiel und Tanz helfen wir diesen Kindern, ihre Emotionen zu verstehen, körperliche Grenzen zu setzen, „Nein“ zu sagen, Konflikte mit Worten zu lösen, Vertrauen zu lernen, aber auch einfach Kind sein zu dürfen, wild, laut und fröhlich. Unser Ziel ist es, durch diese Arbeit an der gesellschaftlichen Veränderung mitzuwirken.

Für unser Team in Bolivien suchen wir Therapeutinnen/Therapeuten, kreative Therapeutinnen/ Therapeuten, Dramatherapeutinnen, Musiktherapeutinnen, Sozialarbeiter und Menschenkenner mit Erfahrung in den Bereichen Tanz, Musik oder Theater und der Arbeit mit Kindern.

Es sind sowohl Vollzeitstellen (Zeitraum 1 Jahr) als auch Praktika möglich (nach Absprache, wir freuen uns über alle helfenden Hände). In der Vergangenheit haben wir auch sehr positive Erfahrungen mit kurzen (z.B. 1 – 3 Monate) Einsätzen kreativer Therapeuten gemacht, die dann vor allem Teamprozesse begleitet oder Methoden vermittelt haben.

Man kann uns auch von Deutschland aus unterstützen, z.B. als therapeutischer Berater oder als Ehrenamtlicher. Zur Zeit versuchen wir zudem, unabhängiger von öffentlichen Geldern aus Europa zu werden, da wir diese immer wieder neu beantragen müssen und so jedes Jahr aufs Neue im Unklaren darüber sind, ob wir unsere Arbeit weiter machen können. Deshalb haben wir ein Amigo Programm ins Leben gerufen: Mit einer Spende von 1 – 9 € im Monat kann man Amigo werden und so dafür sorgen, dass wir den Kindern vor Ort weiterhin helfen können.

Wenn Du uns unterstützen möchtest, würden wir uns freuen, wenn du dich meldest. Mehr über uns erfährst du auf www.casadelaalegria.nl oder https://www.facebook.com/casadelaalegria/

Lena von Casa de la Alegría

 


 

Infos

Weltgesundheitsorganisation WHO
November 2019
Zum ersten Mal wird offiziell eine Verbindung zwischen Gesundheit und den Künsten festgestellt!
Weitere Informationen

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Meilenstein für Künstlerische Therapien
01.09.2018
Die Künstlerischen Therapien sind nun auch in den neuen Praxisempfehlungen für die Psychologische Behandlung in der Neuroreha für drei der wichtigsten Krankheitsbilder verankert: Multiple Sklerose, Idiopathisches Parkinson-Syndrom und Schlaganfall.
Praxisempfehlung (als pdf)