Aktuelles

Tagungen und Konferenzen

Eine Auflistung von Tagungen und Konferenzen finden Sie hier

 


 

März 2022

Starke Kinder:  Praktikant*innen gesucht

„Starke Kinder“ ist ein theatertherapeutisches Resilienz-Projekt der Dr. Hans Riegel-Stiftung (ehemaliger HARIBO-Mitinhaber) in Zusammenarbeit mit der DGfT, der HKT Nürtingen und der Alanus Hochschule in Alfter.

Es wird von 10 Theatertherapeut *innen in den Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz durchgeführt, die von den Flutereignissen des Sommers 2021 betroffen sind und läuft nun bereits im dritten Monat. Ungebrochen sind die Anfragen von Schulen und Kindertagesstätten, die daran teilhaben wollen. Das Projekt, ursprünglich für die Dauer von drei Monaten finanziert, ist deshalb bis zum Beginn der Sommerferien im Juli verlängert worden.

Wir arbeiten in den Gruppen mit Praktikant*innen aus Weiterbildung (ITT) und Studium (HfWU) und haben wegen der Verlängerung des Projektes noch Bedarf an Unterstützung. Die Einsätze finden wöchentlich statt (montags bis freitags) und bieten die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in der theatertherapeutischen Gruppenarbeit mit Kindern zu machen, insbesondere der Resilienzstärkung in Krisenregionen. Bei Interesse meldet euch bitte bei Maren Schlüter: maren.schlueter@gmx.de

Weitere Informationen zum Projekt: ITT Forschungsprojekte und  auf der Seite der DGfT: Projekt „Starke Kinder“

 


 

 

November 2021

Aufruf zur Teilnahme an einem Interview im Rahmen einer Doktorarbeit mit dem Thema:
„Bodies in crisis: exploring how the body, as a tool in Drama Therapy and Dance Therapy, offers insight into the effects of teaching online.“

Die in Johannesburg promovierende Dramatherapeutin Linda Mdena Ndebi sucht für online Interviews ExpertInnen aus der Tanz- und Theatertherapie mit mindestens drei Jahren Lehrerfahrung an einer Hochschule und zwar sowohl vor der Pandemie als auch während dieser. Ihr Forschungsthema geht über Online-Lehre in diesen Therapieformen. 
Linda.Mdena@wits.ac.za

Weitere Infos zum Forschungsprojekt und zur Befragung hier als PDF-Datei.

 


 

 

Neugründung im Forschungsbereich: 

R-ITT – Research Institute of Theatre Therapy:
Das Forschungsinstitut des ITT 

April 2021

Das internationale Forschungsinstitut für Theatertherapie (R-ITT – Research Institute of Theatre Therapy) wurde Anfang April neu gegründet, um eine wesentliche Lücke in der Forschungslandschaft der künstlerischen Therapien zu schließen. Als integraler Teil des Instituts für Theatertherapie soll mit dem R-ITT-Forschungsinstitut der Dialog und die Zusammenarbeit mit den bestehenden Forschungsinstituten und Forschungsorganisationen im Bereich Künstlerischer Therapien und der Theatertherapie auch international geführt werden.  Die Förderung theatertherapeutischer Forschung, basierend auf einer transdisziplinär wie transkulturell orientierten Anthropologie und Soziologie, soll dabei einen Schwerpunkt des Instituts bilden.  Des weiteren möchte das R-ITT-Forschungsinstitut sowohl praktizierende Theatertherapeut*innen wie auch an Forschung interessierte Kolleg*innen aus der Psychologie, Anthropologie, Soziologie, Medizin und sozialen Arbeitsfeldern für theatertherapeutischer Forschung begeistern, zu eigener Forschung anregen und bei intendierten Forschungsvorhaben beratend zur Seite stehen. 

Mit der Gründung des R-ITT möchten wir Forschungsräume für Aspekte der Theatertherapie eröffnen, die die zunehmend an medizinischer Evidenz und Wirkfaktoren orientierten Forschungsansätze nur am Rande wahrnehmen können: z. B. die kritische Reflexion gesellschaftlich und sozial bedingter Macht- und Ohnmachtsstrukturen sowie die transkulturelle Divergenz in der Wahrnehmung von Körper, Geist und interpersonaler Beziehung. 

Daher sehen wir die Erkenntnisse und Forschungsmethoden der kritischen und der medizinischen Anthropologie als besonders geeignet, um für die aktuellen therapeutischen wie psychosozialen Herausforderungen hilfreiche Erkenntnisse und Methoden zu erlangen. 

Forschungsinteressierte laden wir herzlich ein, theatertherapeutischen Methoden aus dem Bereich des Sozialen Theaters, des Theatre for Change, des Aktionstheaters, des Theaters der Unterdrückten und des Ritualtheaters Beachtung zu schenken. Auch im multidisziplinären klinischen Kontext erscheinen uns diese Wurzeln der Theatertherapie als relevant und besonders hilfreich, wenn es gilt, Menschen aus unterschiedenen sozialen Feldern und kulturellen Kontexten durch Krisen hindurch zu begleiten.  

Aktuelle und künftige Angebote des Forschungsinstituts:  

  • Halbjährliche offene  Forschungsrunde unter Leitung von Anke Schäfer und Maria Zinke (Anmeldung erforderlich) 
  • Forschungskolloquium mit eingeladenen Gästen, zunächst 2 – 3mal pro Jahr, bei Bedarf dann auch öfter

 


 

Neue Hochschulkooperation für unsere Weiterbildungen „Theatertherapie“ in Süddeutschland und im Ruhrgebiet 

Aug. 2020

Wir freuen uns, dass die künftigen Weiterbildungen in Theatertherapie in Süddeutschland (mit Starttermin im Januar 2021) und im Ruhrgebiet (ab 2021) in Kooperation mit der HfWU (Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen) durchgeführt werden.

Diese Kooperation basiert insbesondere auf der seit Jahren bestehenden Verbundenheit und dem regelmäßigen Austausch auf berufspolitischer sowie wissenschaftlicher Ebene mit der HfWU, an der 2016 deutschlandweit der erste Theatertherapiestudiengang startete.

Der Standort zur Durchführung der Weiterbildung in Süddeutschland wird Ludwigsburg sein. Die unmittelbare Nähe zu Stuttgart und die sehr gute Verkehrsanbindung sowohl im öffentlichen Nahverkehr als auch mit dem Auto, haben neben den geeigneten Räumlichkeiten zu dieser Entscheidung geführt. Als zusätzlichen Standort wird es auch weiterhin eine Weiterbildung im Ruhrgebiet geben.

Die Katholische Hochschule Freiburg, seit 2004 unser Kooperationspartner  für unsere Weiterbildungen in Freiburg und im Ruhrgebiet, wird sich strategisch neu ausrichten und nur noch kompakte Weiterbildungen mit kurzen Laufzeiten anbieten. Für  unsere aktuell laufende Weiterbildungen bleibt die Kooperation mit der KH Freiburg bis zum Ende der Weiterbildung bestehen.

In Berlin werden unsere Weiterbildungen nach wie vor in Kooperation mit der Hochschule für Sozialwesen Berlin durchgeführt.

 


 

Survey on drama therapy and Obsessive-Compulsive Disorder

The Board of the North American Drama Therapy Association encourages a culture of inquiry and, from time to time, gives permission for researchers to send messages to NADTA membership in support of ongoing research in the field. If you have any questions or concerns, do not hesitate to contact: research@nadta.org
Please see below an invitation from Mikayla Morin, an NYU drama therapy graduate student conducting her master’s thesis. She invites members of our community to complete a survey on drama therapy and Obsessive-Compulsive Disorder.

Hello drama therapy family!

NYU Drama Therapy master’s candidate Mikayla „Mak“ Morin is inviting the drama therapy community to partake in an online research survey about drama therapy and OCD. Designed by Mak and faculty sponsor Mark Beauregard, the study aims to discover what drama therapists, and drama therapy students, understand about obsessive-compulsive symptoms and disorders, and how that knowledge informs our work and choices of intervention. Folks of all levels of understanding, training, and experience are encouraged to participate in the survey in order to gather a data set reflective of where the field is currently at.

The study consists of a 52-question online survey that takes approximately 20 minutes or less to complete. It has been vetted and approved by the New York University IRB (IRB-FY2020-4042). If you would like to participate in this study, please click on or copy/paste the link below to take the survey. Upon opening the survey link, you will be presented with the consent form and further information about the study, as well as contact information for the researcher and NYU IRB should you have any further questions. Feel free to reach out!

Your volunteer participation is appreciated, and the data collected will help the researcher understand the current state of OCD treatment in the field of drama therapy while identifying needs and opportunities for growth.

Thank you for your time and consideration towards joining the conversation about OCD and drama therapy! 

Survey Link: https://nyu.qualtrics.com/jfe/form/SV_796QGUztU0UQ79X

 


 

Landschaftsverband Rheinland

Tagungsband Kreativtherapietage 2019

„Tapetenwechsel – Innere und äußere Räume der Künstlerischen Therapien“

Download der PDF-Datei (Stand September 2020)

 


 

Infos

Weltgesundheitsorganisation WHO
November 2019
Zum ersten Mal wird offiziell eine Verbindung zwischen Gesundheit und den Künsten festgestellt!
Weitere Informationen

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Meilenstein für Künstlerische Therapien
01.09.2018
Die Künstlerischen Therapien sind nun auch in den neuen Praxisempfehlungen für die Psychologische Behandlung in der Neuroreha für drei der wichtigsten Krankheitsbilder verankert: Multiple Sklerose, Idiopathisches Parkinson-Syndrom und Schlaganfall.
Praxisempfehlung (als pdf)