Wege aus der Erstarrung des Lebens und zur Lebendigkeit

Diese Fortbildung ist der 3. von 5 Teilen der Fortbildungsreihe 2020/2021: 
„Arbeit mit Trauma in der Theatertherapie“ für Theater- und andere Therapeuten

Inhalt dieses Wochenendes:
Ritual und Theater waren seit Menschgedenken dazu da, für Einzelne und für Gemeinschaften ein Leben mit traumatischen Erfahrungen zu gestalten. Hier wird auf der Grundlage langjähriger Erforschung u.a. von Heilformen anderer Kulturen eine kreative und lebendige Verbindung zwischen den ursprünglichen Heilfunktionen von Ritual und Theater mit Erkenntnissen der modernen Psycho- und Sozialtherapien in praktischer Anwendung vermittelt. Körpertherapeutische Ansätze zur Erfahrung von Selbstwirksamkeit und eines neuen Zugangs zur (Wieder-)Verankerung im eigenen Körper und rituelle Strukturen zum (Wieder-)Erleben der Zugehörigkeit zu einer sozialen Gemeinschaft finden hier ebenso Anwendung wie mythische Bilder zur persönlichen und kollektiven Einordnung des traumatischen Geschehens in die Lebensrealität.

Bei Teilnahme an allen 5 Wochenenden wird diese Fortbildung mit einem Zertifikat bescheinigt.
Falls Plätze frei sind, ist es auch möglich, nur an einzelnen Wochenenden teilzunehmen, Teilnehmer*innen an der Gesamtfortbildung haben bei der Belegung Vorrang.

Leitung:
Ingrid Lutz

Termin und Zeiten:
30. April – 2. Mai 2021

Freitag: 18 – 22 Uhr
Samstag: 10 – 19 Uhr
Sonntag: 10 – 15 Uhr

Ort:
Berlin

Kursgebühren:
260 € (ermäßigt 220 €)

Anmeldung
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